Direkte Datenverarbeitung an der Maschine mit dem Computing System MICA

HARTING IIC MICA (Modular Industry Computing Architecture) macht es möglich, Daten im direkten Umfeld von Maschinen und Anlagen zwischenzuspeichern, auszuwerten und zu verarbeiten. Durch die modulare und offene Plattform lässt sich HARTING IIC MICA selbst mit individueller Hardware, frei verfügbarer Software und passenden Schnittstellen konfigurieren – ganz nach Ihren individuellen Integrated Industry Anforderungen.

 

MICA von HARTING



MICA passt überall hin

MICA ist mit ca. 13 x 8 x 3,5 cm äußerst kompakt und passt auf die Hutschiene im Schaltschrank oder fügt sich dezent direkt an Maschinen oder Anlagen. Für beste Netzwerk-Konnektivität ist es möglich, die Frontblende individuell zu bestücken mit passenden Steckverbindern Ihrer Wahl.

MICA ist robust und wartungsfrei

MICA kann nichts erschüttern. Das System ist für ein raues Umfeld in der Industrie und im Bahnbereich ausgelegt. MICA hat keinen Lüfter, ist wartungsfrei, kann in metallischen Umgebungen eingesetzt werden und ist beständig gegen Staub, Feuchtigkeit und Temperaturschwankungen (IP67). Über Browser lässt sich MICA fernwarten.

 

 


MICA ist anpassbar und kompatibel

MICA ist eine modulare Plattform aus offener Hardware und Software. Im Unterschied zu Einplatinen-Computern – wie etwa Raspberry Pi – ist die Platine dreigeteilt. Eine davon kann frei bestückt werden. Formfaktor und Schutzart bleiben auch bei Hardware-Anpassungen bestehen.

Software-Anwendungen laufen in virtuellen, Linux-basierten Containern (Virtuellen Maschinen), die alle notwendigen Bibliotheken und Treiber für die jeweilige Anwendung enthalten. Dadurch gehören Paketabhängigkeiten und Inkompatibilitäten der Vergangenheit an.

Durch MICAs Open Source Ansatz sind Anwender frei in der Wahl der Programmiersprache und Entwicklungsumgebung.

Im Unterschied zu Einplatinen-Computern – wie etwa Raspberry Pi – ist die MICA Platine dreigeteilt.
Die Linux Basis der MICA erlaubt Virtualisierung. Anwendungen laufen voneinander isoliert in virtuellen Containern
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MICA ist Multitasking-fähig

MICA ist ausgestattet mit einem leistungsstarken 1 GHz ARM-Prozessor, 1 GB RAM und 4 GB eMMC Flash Speicher (zusätzlich bis zu 32GB per µSD Karte). Durch HARTINGs Virtual Industry Computing Technologie arbeiten mehrere Programme in virtuellen Containern parallel. Die Container laufen in individuellen Sandboxen und isolieren und sichern unterschiedliche Komponenten und Applikationen gegeneinander.

MICA ist leicht zu bedienen

Die Touch-optimierte Benutzeroberfläche für Endbenutzer und Administratoren ist vollständig in HTML5 und JavaScript implementiert. Ohne spezielle Tools ist die Anpassung durch Entwickler möglich.

MICA spart Kosten

Die einmaligen Investitionskosten für MICA sind bedeutend geringer im Vergleich zu vollwertigen Industrie PCs. Es gibt keine Lizenz- oder Leasinggebühren. Die offene Entwicklungsumgebung erlaubt preiswertes Prototyping und Entwicklung, auch für mehrere Projekte. Der Stromverbrauch liegt unter 5 Watt in der Basisversion.



MICA ist eine modulare Plattform aus offener Hardware und Software.
MICA ist anpassbar und kompatibel. Sehen Sie mehr dazu in unserem Video!


MICA.network

MICA bekommt sein eigenes Netzwerk, in dem Anwender, Lösungsanbieter und Entwickler sich austauschen, vernetzen und gemeinsam erfolgreiche Geschäftsmodelle entwickeln.

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Lesen Sie hier wie mit Linux Containern die Virtualisierung auch in Embedded Devices und kleine Computer im Produktionsumfeld Einzug hält.

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Die Realisierung von Integrated Industry (Industrie 4.0) benötigt neue Lösungen für Hardware, Software und Systemdesign. Mit diesem Ansatz können Kunden ihre Produktion modularer, einfacher und günstiger gestalten, sowie ihre Industrie 4.0 Projekte jeder Größe und Komplexität schnell und kosteneffizient umsetzen.